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Nagelpilz: Ursachen und Tipps zur Behandlung

Er ist unangenehm, sieht ganz schön hässlich aus und ist gar nicht mal so selten: der Nagelpilz. Er beginnt mit gelblichen oder weissen Verfärbungen an den Nägeln und geht über in die Nagelstruktur: die Nägel werden brüchig und zerfallen nach und nach. Damit das nicht geschieht, helfen wir dir frühzeitig Nagelpilz zu erkennen und verraten dir alles, was du dazu wissen musst: Die Ursachen von Nagelpilz, wie du ihn vermeiden kannst und wie du ihn bekämpfen kannst.

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Wie sieht Nagelpilz aus?

 

Nagelpilz (Onychomykose) ist eine Pilzerkrankung der Finger- und Fussnägel, wobei der Zehennagel Pilz weit häufiger ist. Wieso das so ist? Fingernägel wachsen schneller, befinden sich mehr an der Luft und bekommen dadurch mehr Sauerstoff zugeführt. Und der Nagelpilz – wie übrigens alle Pilzarten – fühlt sich am wohlsten, wenn es möglichst warm und feucht ist. Zuerst zeigt sich der Nagelpilz durch gelbliche oder braune Verfärbungen des Nagels, dann greift er – unbehandelt – immer stärker den Nagel an und zerstört mit der Zeit die ganze Nagelplatte. Einen Nagelpilz kann man sich schnell mal einfangen, das gilt insbesondere für eine feucht-warme Umgebung, wo sich Pilze besonders häufig breit machen: Einmal ohne Badeschlapfen im Schwimmbad oder in der Sauna unterwegs und schon ist er da. Schätzungsweise leiden etwa 4 Prozent der Menschen in unserer westlichen Welt darunter. Ältere Menschen oder sportlich aktive Menschen, die viel an den Füssen schwitzen, sind deutlich öfters betroffen. Wird die Infektion nicht gezielt behandelt, verschwindet sie nicht von alleine und ist zudem höchst ansteckend. Einmal ein Handtuch oder eine Nagelschere mit einer betroffenen Person geteilt und der Nagelpilz hat schon neuen Nährboden gefunden. Bleib aufmerksam: Meist beginnt der Nagelpilz am grossen Zeh und kann sich von dort ziemlich schnell verbreiten. Je eher du den Nagelpilz erkennen und behandeln kannst, desto besser. 

 

Woran kann ich Nagelpilz erkennen? Die Symptome

 

Dadurch, dass Nagelpilz sich schnell ausbreitet ist es wichtig, ihn frühzeitig zu erkennen um diese hartnäckige Erkrankung möglichst schnell in den Griff zu bekommen. Dafür solltest du dich bestmöglich mit der Symptomatik vertraut machen. Nagelpilz fängt häufig auf der grossen und der kleinen Zehe an. Er beginnt mit einer gelblichen Verfärbung am äusseren Nagelende, die sich dann im Verlauf von Wochen oder Monaten in die Nagelplatte hineinfrisst. Mit der Zeit bilden sich gelbliche Verdickungen (Dermatophytome) in Längsrichtung des Nagels. Unbehandelt greift der Nagelpilz schliesslich die komplette Nagelstruktur an: Der Nagel wird brüchig und die Nagelplatte kann sich komplett vom Nagelbett lösen.  

 

Wie lässt sich Nagelpilz behandeln?

 

Um deinen Nagelpilz behandeln zu können musst du – klar – erkennen, dass du überhaupt davon betroffen bist. Nicht selten wird er mit anderen Erkrankungen wie zum Beispiel Schuppenflechte verwechselt. Da es nicht nur eine Nagelpilz Art gibt und ein Befall mitunter ziemlich unterschiedlich aussehen kann, wird dir nur ein Arztbesuch eine endgültige Diagnose liefern können. Deinen Nagelpilz effektiv bekämpfen kannst du am besten, indem du die Behandlung nach der Schwere des Befalls ausrichtest. Zusätzlich legen wir dir bei jeder Art des Befalles ans Herz, hartnäckiger als der Nagelpilz zu sein: nur mit einer regelmässigen, ausreichend langen Behandlung wirst du den Befall dauerhaft los werden. Bei äusserlich angewendeten Mitteln kann das gut ein Jahr dauern!

 

Äusserliche Behandlung

 

Wenn dein Nagelpilz noch nicht weit fortgeschritten ist, kannst du ihn mit rezeptfreien Mitteln aus der Apotheke lokal und äusserlich behandeln. Dazu zählen zum Beispiel:

 

  • - Medizinische Nagellacke, spezielle Cremen oder Nagelstifte: Entferne den von Pilz befallenen Nagel soweit wie möglich und behandle ihn danach regelmässig mit dem Nagellack, der Creme oder dem Nagelstift. Vergiss dabei nicht auch das Umfeld der betroffenen Stelle mitzubehandeln.

  • - Salben: Nagelpilz lässt sich auch mit Salben behandeln, die Kaliumjodat oder hochprozentigen Harnstoff enthalten. Sie sorgt dafür, dass die oberste Nagelschicht chemisch aufgelöst wird.

 

Diese Hilfsmittel haben den Vorteil, dass du sie auch von Zuhause anwenden kannst. Eine solche Behandlung reicht jedoch meist nur bei einem leichten Verlauf aus. Ein leichter Fall von Nagelpilz bedeutet, wenn zum Beispiel nur ein Nagel befallen und dabei nur maximal die Hälfte der Nagelpatte betroffen ist. Solche äusserlich anzuwendenden Mittel müssen ausserdem unbedingt ausreichend lang verwendet werden: Regelmässig, mindestens ein Jahr lang und auch etwa 6 Wochen nachdem die Symptome bereits abgeklungen sind. 

 

Innerliche Behandlung

 

Wenn der Pilzbefall schon weiter fortgeschritten ist, dann wirst du eine Behandlung mit einem Anti-Pilz-Mittel (Antimykotikum) in Form von Tabletten oder Kapseln in Anspruch nehmen müssen. Welcher Wirkstoff (Terbinafin, Itraconazol oder Fluconazol) am besten für deine Art des Pilzbefalles wirkt, wird dir dein Arzt sagen können. Die Behandlungsdauer ist hier etwas kürzer als wenn du zusätzlich äusserlich mit Cremes oder ähnlichem arbeitest. Bei Nagelpilz am Finger sind es etwa zwei Monate, beim Zehennagel Pilz drei Monate. Der Nachteil dieser Behandlung ist, dass mögliche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten passieren können, da der Wirkstoff durch die orale Einnahme der Tabletten in deine Blutbahn kommt. 

 

Behandlung mit Laser

 

Diese Behandlung ist relativ neu und kostspielig. Dabei wird in mehreren Sitzungen dein betroffener Nagel bestrahlt und dabei die Pilzsporen abgetötet. Ein Vorteil dieser Behandlung ist, dass sie sehr wenige Nebenwirkungen hat. Du könntest höchstens ein lokales Wärmegefühl oder ein Stechen spüren. 

 

Nagelpilz Hausmittel: Können sie helfen?

 

Im Kampf gegen Nagelpilz können auch einige Hausmittel hilfreich sein. Äusserlich auf dem befallenen Nagel angewendet, sollen sie eine sanfte Alternative zu der chemischen Keule sein. Ihre Wirksamkeit konnte bislang jedoch wissenschaftlich nicht bewiesen werden. Folgende Hausmittel können dich bei der Behandlung unterstützen: 

 

  • - Essig bzw. Essigsäure

  • - Zitrone

  • - Ringelblumen

  • - Aloe Vera

  • - Teebaumöl

Wie ist der Verlauf bei einem Nagelpilz?

 

Das wichtigste vorweg: Nagelpilz heilt nicht von selbst und je früher er erkannt wird, je früher die Behandlung startet, desto besser sind die Heilungschancen. Was mit einer einfachen Verfärbung der Nägel beginnt, weitet sich auf eine brüchige Nagelplatte aus bis hin zur kompletten Ablösung des Nagels. Auch ist Nagelpilz hoch ansteckend. Er kann sich schnell auf all deine Nägel ausbreiten. In einem fortgeschrittenen Stadium kannst du Schmerzen beim Tragen deiner Schuhe haben und auch allgemein durch das Einwachsen von durch den Nagelpilz verformter Nägel. Die Haut um den Nagel und das Nagelbett können sich entzünden. Darüber hinaus kann aus dem Nagelpilz ein Hautpilz werden, der noch weiter um sich greift. 

 

Nagelpilz Ursachen und Risikofaktoren

 

Nagelpilze – so wie auch alle anderen Pilze – wachsen und gedeihen am besten an warmen, feuchten Orten. Also zum Beispiel auf Schweissfüssen, die in nicht atmungsaktiven Schuhen stecken. Deswegen haben vermehrt Sportler mit einem Pilzbefall zu kämpfen. Ebenso sind eine verbreitete Ursache für Nagelpilz nicht gründlich abgetrocknete Zehenzwischenräume: Klingt banal, aber die Pilze setzen sich gerne in den feuchtwarmen Zwischenräumen an. Deswegen bekommen Menschen, die nicht gut zu ihren Füssen kommen, weil sie zum Beispiel von einem Gipsbein daran gehindert werden, besonders oft Nagelpilz. Obwohl die Nagelpilzsporen fast überall sind und Nagelpilz sehr ansteckend ist, wird nicht jeder gleich befallen, der damit in Berührung kommt. Oft genug wehrt das Immunsystem die unliebsamen Eindringlinge ab. Nagelpilz Ursachen und Risikofaktoren auf einem Blick: 

 

  • - Hohes Alter

  • - Diabetes mellitus

  • - Durchblutungsstörungen in den Beinen aufgrund verschiedener Krankheiten

  • - Vorerkrankung von Haut und Nägeln wie zum Beispiel Schuppenflechte

  • - Aus unbekannten Gründen sind Männer im Schnitt öfters betroffen als Frauen

  • - Häufiger Kontakt mit Erregern in öffentlichen Bädern, Duschen oder in der Sauna

  • - Eine Nagelverletzung

  • - Geschwächtes Immunsystem

  • - Veranlagung

Und wenn man Nagelpilz nicht behandelt?

 

Was passiert eigentlich, wenn man den Nagelpilz nicht behandelt? Spoiler alert: Es wird unangenehm. Ein Nagelpilz heilt nicht von selbst aus. Wenn du ihn nicht behandelst, dann kommt es zu einer Verdickung der Nagelplatte. Das wiederum verursacht ziemlich Schmerzen beim Tragen von Schuhen. Und wenn das schon nicht genug ist: Auch das Einwachsen der durch den Nagel verformten Zehen ist sehr schmerzhaft. Darüber hinaus können sich Nagelwall und Nagelbett bei einem von Nagelpilz befallenen Nagel sehr leicht entzünden. Ebenso kann der Nagelpilz sich zu einem Fusspilz weiterentwickeln und somit die Problematik vergrössern. Nicht zuletzt kann der betroffene Nagel abfallen und sollten die Fingernägel von der Pilzinfektion betroffen sein, kann das auch die Feinmotorik einschränken. Alles in allem, eine unangenehme Geschichte, die nicht nur schmerzhaft sein kann, sondern auch psychisch sehr belastend. 

 

Wie kann ich Nagelpilz vorbeugen?

 

Um Nagelpilz vorzubeugen solltest du erstens den Kontakt mit den Erregern so gut es geht vermeiden und zweitens deren Ausbreitung und Vermehrung auf deinem Körper verhindern. Wie dir das am besten gelingt? Eigentlich ganz einfach: Wir verraten dir, wie du Nagelpilz am besten vorbeugen kannst. 

 

  • - Du solltest bei deiner Fussbekleidung auf Wolle, Baumwolle oder Baumwollmischungen setzen und synthetische Materialien vermeiden. Wechsle deine Socken, Strumpfhosen (alle Arten von Fussbekleidung) täglich aus. 

  • - Trage bevorzugt atmungsaktive Schuhe! Lüfte sie nach jedem Tragen gründlich aus, sodass keine Feuchtigkeit von schwitzenden Füssen übrigbleibt.  

  • - Gehe, so oft es geht, barfuss. 

  • - Wasche deine Handtücher mindestens einmal die Woche bei 60 Grad, um Bakterien und Erreger verlässlich abzutöten. 

  • - Ziehe in öffentlichen Feuchträumen und zum Beispiel im Gym (überall, wo Menschen barfuss gehen, besonders an feuchten Orten) immer eigene Badeschlapfen an. 

  • - Trockne deine Füsse stets gründlich ab und vergesse dabei nicht die Zehenzwischenräume!

  • - Nagelschere und Nagelfeile sollten deine bleiben – teile sie nicht mit Familie oder Freunden. Desinfiziere sie nach jeder Benützung. 

  • - Fussmatten im Badezimmer müssen regelmässig gewaschen werden. 

  • - Besonders wenn du anfällig auf Nagelpilz bist, solltest du deinen Füsse intensive Aufmerksamkeit schenken und sie neben der Einhaltung der Hygienetipps auch regelmässig pflegen. Verwöhne deine Nagelhaut zum Beispiel mit dem apricot cuticle oil von essie. In einem anderen Beitrag erklären wir dir alles rund um die perfekte Fusspflege

Die verschiedenen Arten von Nagelpilz

 

Es gibt verschiedene Arten von Nagelpilz, wobei hierbei sehr häufig dem Nagelpilz ein Fusspilz vorausgeht. Die häufigsten Erreger sind bestimmte Fadenpilze (Dermatophyten). Wie der Name schon andeutet, bilden diese Pilze fadenartige Ausläufer. Seltener können auch Hefepilze (Candida) oder Schimmelpilze verantwortlich für einen Zehennagel Pilz oder einen Nagelpilz am Finger sein. 

 

  • - Distolaterale subunguale Onychomykose (DSO): Das ist die häufigste Art von Nagelpilz, etwa 82 Prozent der Patienten ist davon befallen. Der Erreger ist ein Fadenpilz (meist der sogenannte Trichophyton rubrum), dringt an der Nagelspitze in die Nagelplatte ein und breitet sich dann Richtung Nagelwurzel aus. Die Nagelplatte wird zuerst stumpf und verfärbt sich dann gelblich. Unbehandelt kommt es zu einer Verdickung der Nagelplatte, sie wird brüchig und kann sich nach und nach vom Nagelbett lösen. Der Druck der verdickten Nagelplatte kann – besonders wenn man Schuhe trägt – schmerzhaft und unangenehm sein. 

  • - Proximale subunguale Onychomykose (PSO): Auch PSO wird meistens vom Fadenpilz Trichophyton rubrum ausgelöst. Diese Art von Nagelpilz dringt nicht von der Nagelspitze, sondern seitlich vom Nagelwall in die Nagelplatte und das Nagelbett ein. Bei dieser Pilzart verfärbt sich die Nagelplatte weisslich-trüb. Diese Form von Nagelpilz befällt fast nur immungeschwächte Menschen. 

  • - Weisse superfizielle Onychomykose (WSO): Diese Form von Nagelpilz dringt direkt in die Nagelplatte ein und es bilden sich weisse Flecken im Nagel. Ausgelöst wird er durch einen Fadenpilz (meistens duch den Trichophyton interdigitale). 

  • - Onychia et Paronychia candidosa (Candida-Paronychie): Diese Form von Nagelpilz wird durch eine Infektion mit Hefepilzen ausgelöst (meistens Candida albicans). Zuerst bilden sich Rötungen und Schwellungen entlang des Nagelwalls. Später kommen die Verfärbungen im Randbereich dazu. Diese können von gelb über braun bis grün variieren. Dieser Nagelpilz entwickelt sich bevorzugt an den Fingernägeln von Menschen, die mit ihren Händen regelmässig in feuchter Umgebung arbeiten müssen. 

Und was macht der Arzt?

 

Der Arzt wird deinen Nagel genau unter die Lupe nehmen und alle Parameter überprüfen: Farbe, Struktur, Festigkeit, Beschaffenheit und Nagelform. An der veränderten Oberfläche des Nagels wird er den Nagelpilz diagnostizieren können. Dann wird er eine Gewebsprobe entnehmen, die er entweder unter dem Mikroskop betrachten oder ins Labor schicken wird. So wird die Art des Pilzbefalles bestimmt und gleichzeitig werden andere Erkrankungen ausgeschlossen. Abschliessend wird er dir entsprechende Anti Pilz Cremen, Anti Pilz Nagellacke oder eine Therapie mit Tabletten verschreiben.  

Dir hat unser Artikel gefallen und du willst mehr zu deiner Fussgesundheit wissen? Dann hole dir in einem weiteren unserer Artikel Tipps gegen brüchige Nägel


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